Being a mother* / Part II

Josefine Geib hat mir auch noch ein paar tolle und spannende Antworten zum Thema Mutter*schaft zugesendet. Bisher bin ich sehr beeindruckt von all den unterschiedlichen Statements und Überlegungen, die ich bisher erhalten habe. Mein Blick auf Mutter*schaft ändert sich schon jetzt. Zum einen ist es schön von unterschiedlichen -positiven wie negativen Erfahrungen zu hören, die das eigene „ach Kinder nerven“ und „Mutter sein ist langweilig“-Bild in Frage stellen. Zudem ist es schön zu lesen, wie der Blick auf den eigenen Körper und die eigene Stärke sich durch eine Geburt ändern kann. Gerade in Deutschland scheint es nicht viele alternative/feministische Ideen, Konzepte und Unterstützungsmöglichkeiten zum Thema Mutter*- bzw. Eltern*schaft zu geben. Ich freue mich, wenn es gelingt, dass das Thema breiter diskutiert wird und wir uns gegenseitig mehr supporten können 🙂  Being a mother* / Part II weiterlesen

Being a Mother*

(In diesem Text soll das * darauf aufmerksam machen, dass Mutter*, Vater* oder Eltern* sein divers sein kann und einem gesellschaftlichen Bild zu Grunde liegt, dass auch anders gedacht werden kann.)

Ich weiß nicht, was es bedeutet, Mutter* zu sein. Nur in der Theorie. Und dabei denke ich vor allem an Verantwortung, Ansprüche und Care Arbeit. Zudem habe ich Angst vor der Schwangerschaft und wäre viel lieber ein Vater* – vor allem gesellschaftlich. Being a Mother* weiterlesen

„Not all men“ is getting boring

Letztens habe ich eine Story bei Intagram gepostet , in der ich mich auf eine dumme Anmache bezog und schrieb: „I hate all dudes. Stop texting me shit.“ Und auch wenn ich dachte, das Thema sei durch und hundert Mal besprochen, bekam ich doch wieder Nachrichten, wie ich denn alle Männer*  in eine Schublade stecken könne und dass das problematisch, ja vielleicht sogar rassistisch sei. „Not all men“ is getting boring weiterlesen