Über Druck, Stress und Warnsysteme in Kopf

Momentan ist eigentlich alles sehr schön. Aber trotzdem merke ich, dass ich ständig Druck in mir habe, ständig angespannt bin, immer müde und nicht mehr kann. Doch auch wenn ich krank geschrieben bin, weil alle Nerven am Rande des Zusammenbruchs stehen, mache ich keine Pause, sondern versuche weiter alles aufrecht zu erhalten. Ein bisschen muss ich das auch, da ich einen neuen Job habe und alles abklären muss, weil ich seit fast 4 Monaten einen Wasserschaden und keine Wohnung habe. Weil ich umziehen muss. Weil nichts passiert, der Mietverein nichts macht, die Hausverwaltung nicht antwortet etc. etc. Das ist alles anstrengend, aber ich mache es mir selbst noch schwerer, da ich trotzdem weiter versuche, auch alles andere aufrecht zu erhalten. Auch Dinge, die eigentlich von alleine laufen oder für die auch andere Menschen einen Teil der Vernatwortung tragen. Ich mache mir ständig Druck, dass ich meine romantische Beziehung aufrecht erhalten muss, obwohl alles schön ist und auch die andere Person sie mit aufrecht erhält. Aber ich habe ständig Angst, dass es plötzlich anders sein könnte und arbeite ständig daran, dass das nicht passiert. Das Ergebnis ist dabei aber innere Anspannung, Angst und Druck. Genauso ist es bei Freund*innenschaften. Auch wenn es keinen Anlass dazu gibt, dass Menschen gehen könnten, habe ich ständig Angst, dass sie gehen, wenn ich mich nicht oft genug melde oder nicht immer alles „richtig“ mache. Und das liegt nicht an den Menschen um mich. Niemand gibt mir das Gefühl von Instabilität. Das gebe ich mir ganz alleine. Auch in Bezug auf Instagram/Blogging läuft es ja gut und ich verdiene mittlerweile Geld damit, schreibe Artikel und sogar ein Buch. Das ist ein riesen Traum, der sich erfüllt. Aber ich nehme mir keine Zeit mich zu freuen, sondern denke die ganze Zeit, dass ich neue Dinge posten muss, dass es weitergehen muss und dass ich mich nicht ausruhen darf. Dann poste ich etwas, es fühlt sich nicht so richtig an, ich lösche es wieder, fühle mich unwohl, will ein besseres Bild von mir zeigen, stark wirken, weiter machen und alles ist ein riesen Strudel an unangenehmen Gefühlen aus Scham und Unsicherheit und Druck und ich mache immer weiter, um es abzustellen, aber dadruch wird es immer mehr. Teufelskreis nennt man das, gell!? Ich habe ein ständiges Warnsystem im Kopf. Es ist als würde ich an einem Daich wohnen und ständig Sandsäcke aufstapeln, auch wenn gar keine Flut droht. In meinem Kopf droht aber ständig ein Katastrophenszenario und ich veruche es pausenlos auf allen ebenen abzuwenden. Dadurch ensteht so viel innerer Druck, dass ich eigentlich nie abschalten kann. Höchstens wenn ich schlafe.

Im Urlaub mit viel Sonne, Meer und Love ging es auch, aber sobald der Alltag wieder kommt, kommt der Druck Druck Druck wieder. Ist mit meinen Freund*innenschaften alles ok? Mögen mich noch alle? Wann muss ich umziehen, wie kann ich umziehen? Muss ich noch mehr Workshops geben? Muss ich nicht eigentlich mehr Likes haben? Muss ich nicht ….Müssen ist eh ein Signalwort. Meine Gedanken kreisen ständig darum, was ich alles machen muss. Das Ding ist halt nur, dass ich gar nicht so viel muss, wie ich denke. Manche Dinge lassen sich nicht abwenden und verursachen Stress. Baustellen und Wasserflecken und so zum Beispiel. Aber andere Dinge, die gut laufen, müssten mich nicht stressen. Ich könnte einfach mehr Vertrauen darin haben, dass es schon laufen wird und auch die anderen Menschen Interesse an mir haben und Beziehungen mit aufrecht erhalten. Aber genau da liegt der Hund begraben (unangenehmes Sprichwort, wenn man so darüber nachdenkt)- ich denke ständig, dass ich nicht gut genug wäre. Dass ich niemandem wichtig bin und nicht liebenswert. Dass meine Welt jederzeit auseinanderbrechen könnte und ich das deshalb die ganze Zeit irgendwie abwehren muss. Und jaja, das leigt in der Kindheit, in der vieles zusammengebrochen ist und ich für mich abgespeichert habe, dass alles jederzeit wieder kaputt gehen kann. Dass niemand für immer da ist, dass Menschen und Beziehungen zerbrechen könnnen. Das versetzt mich nach wie vor dauerhaft in Angst. Obwohl ich ja ein bisschen Vertrauen in mich haben könnte, dass ich es auch durch schwere Schicksalsschläge schaffe und dass viele unterstützende Menschen in meinem Leben sind. Leider ist ja das eigene innere Erleben und die Vergangenheit nicht das Einzige, das Stress verursacht. Auch Druck und Stress bei der Lohnarbeit war und ist bei mir lange Thema. Ich habe ständig Angst krank zu werden und auch dort häufig das Gefühl, allen gerecht werden zu müssen. Abgesehen von finaziellem Druck, den wir alle haben. Was ist mit Steuern, was wenn dies oder jenes nicht klappt, was wenn ich nicht leistungsfähig genug bin. Auch Social Media macht Druck informiert zu sein, sich zu engagieren und Algorithmen machen das ganze noch komplizierter, wenn man teilweise davon lebt. Postet man nichts, geht die Reichweite runter etc. Noch mehr Stress, noch mehr Druck.

Aber ich muss irgendwie raus aus dem Druck, sonst geht bald gar nichts mehr. Oh schon wieder dieses „Muss“. Also ich möchte und will und darf eine Pause machen und muss (gnaaa…seht ihr das Problem?) erstmal wieder Prioritäten setzen. Wohnungssituation regeln, Job regeln und auf den Rest auch ein bisschen Vertrauen und darum wissen, dass ich unterstützende Menschen im Leben habe und auch aktiv um Hilfe fragen kann. Dass ich auch in ein paar Wochen wieder mehr Aktivismus machen kann oder in ein paar Monaten und dass es ja läuft. Tja, ist die Frage, wie ich das jetzt lernen kann und wie ich mehr Pausen einlegen und mir selbst Ruhe gönnen kann? Ein erster Schritt ist vielleicht eine Pause hier und auf Instagram. Viellicht ein paar Aufträge und Dinge, die mir Spaß machen, wenn es geht, aber der Rest muss eben warten und warum sollte es in einiger Zeit nicht einfach gut weitergehen können. Also ich versuch jetzt wirklich mal Sendepause zu machen (versuche ich andauernd, aber vielleicht ist es wie mit dem Rauchen- das hat auch nicht von einem auf den anderen Tag, sondern schlechend aufgehört) und vielleicht zu lernen, dass nicht alles auseinaderbricht, nur weil ich nicht ständig alles zusammenhalte. Manche Dinge halten vielleicht auch von selbst oder mit ein bisschen weniger Engangement und einem guten Maß an Vertrauen ❤

Queermed – Ein Verzeichnis für queer- und transfreundliche Ärzt*innen & Therapeut*innen

Heute gibt es mal wieder ein kleines Interview 🙂

Und zwar zu: https://queermed-deutschland.de/

Was das ist, erfahrt ihr hier:

Hey 🙂 Wer bist du und wofür ist queermed da?
Mein Name ist Sara, bin Ende 20 und bin über viele Umwege letzten Endes
ins Online Marketing gerutscht. Eigentlich hab ich Geschichte und
Archäologie studiert, also ist der Sprung zum Online-Marketing schon
etwas größer gewesen.  Queermed Deutschland ist ein Verzeichnis für
queer- und transfreundliche Ärzt*innen und Therapeut*innen, welches seit
Ende Mai 2021 live ist.

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ellen®

Werbung – wie bereits angekündigt, werde ich in Zukunft ein bisschen mehr Werbung auf diesem Blog machen. Tatsächlich versuche ich dabei darauf zu achten, dass ich diese mit Informationen und Produkten verbinden kann, die z.B. mit dem Körper zu tun haben. Diesmal geht es um Tampons von ellen® und Wissen rund um die Vaginalflora, den pH-Wert und Tabuthemen, wie vaginale Gesundheit, Pilze und Brennen. 

Die Vagina bzw. Vulva ist ein ziemlich cooles Organ. Sie hat mit der Klitoris 8000 Nervenenden. Sie reinigt sich im besten Fall selbst und kann ebenso wie ein Penis anschwillen und ejakulieren. Zudem hält der Uterus jeden Monat Eizellen für uns bereit- zumindest vor den Wechseljahren und wenn keine Krankheiten oder Zyklusstörungen vorliegen. Und genauso wie unser Uterus kann auch unsere Vagina aus dem Gleichgewicht geraten. Jucken, Brennen und riechender Ausfluss sind Themen, die uns häufig peinlich sind, dabei sind viele davon betroffen. Und genau mit diesem Tabu möchte ellen® aufräumen, indem sie Frauen und junge Mädchen und Menschen mit Periode dazu ermutigen, ihren Intimbereich besser kennenzulernen.

Quelle: Home (intimgesundheit.info)

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Über Tod und Trauer

Warum sprechen wir eigentlich so selten über den Tod? Nun, vielleicht ist das gar nicht so schwer zu erklären. Menschen zu verlieren oder selber verloren zu gehen, ist ein erschreckender Gedanke. Wir wissen nicht, ob etwas auf uns zukommt oder ob einfach alles vorbei ist. Wie dem auch sei, hier ist es definitiv erstmal vorbei. Bleiben wir zurück, ohne einen geliebten Menschen, scheint der Schmerz unerträglich. Und auch die bedrückende Stille rund um den Tod wird deutlich. Niemand weiß, was man denn nun sagen soll. Niemand weiß, wie man am besten mit dem Tod umgeht. Was hilft oder wie man unterstützt. Und wenn man doch etwas sagt und da ist, wird es nach einer Weile vielleicht zu viel. Menschen, die schon mal um eine geliebte Person getrauert haben, kennen vielleicht den Satz: „Irgendwann muss aber auch mal wieder gut sein.“ Trauer ist nicht für immer erlaubt. Das Leben geht weiter, man muss das Alte hinter sich lassen, weiter machen und andere nicht zu viel belasten. Es ist leicher, Tod und Schmerz zu verdrängen. Das Problem ist nur, verdrängt man, kommt die Trauer hundertfach zurück. Sie will raus und lässt einen nicht los. Und je weniger Raum wir für sie haben, desto schlimmer wird das Ganze. Denn Trauer verändert sich mit der Zeit, aber „es ist nicht irgendwann mal wider gut.“ Verlieren wir jemanden, bleibt die Trauer. Es wird nicht wieder gut. Das Leben kann trotzdem gut sein, aber die Trauer gehört nun mal dazu.

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Mein Vietnam

Über Instagram habe ich vor kurzem Hien kennengelernt. Sie hat mir die Sichtung ihres Filmdebüts erlaubt, in welchem sie ihre Eltern, die aus Vietnam geflohen sind und nun schon lange in Deutschland leben, porträtiert und gerne möchte ich dieses heute vorstellen, damit ihr alle diese schöne und wichtige Doku seht ❤ Ich habe Hien interviewt über die Beweggründe des Films, ihre Geschichte und warum der Film vielleicht vielen eine neue Perspektive bzw. eine, in der sie sich endlich auch gesehen fühlen, bietet.

https://ffmop.de

@meinvietnamfilm

@heyheyhien

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Ich schweige nicht mehr

Dies ist ein Gastbeitrag von Aysa Seen.

Aysa bloggt unter https://pocstories.com/about-2/ sowie @pocstories_ // FotoCredit : Alice Rajasombat

In diesem Bericht geht es um sexualisierte Gewalt. Wenn ihr euch dazu gerade nicht bereit fühlt, lest ihn vielleicht später.

Danke Aysa, für das Teilen deiner Erfahrungen ❤

Ich schweige nicht mehr. Meine traumatische Erfahrung mit Vergewaltigung

Ich hatte es provoziert. Ich habe nichts getan. Es ist meine Schuld. Das hätte ich nie tun dürfen. Diese Sätze haben mich jahrelang verfolgt.

Vergewaltigung ist leider ein soziales Problem, das sich auf alle Gesellschaften auswirkt. 

Laut der Statista-Studie, „im Jahr 2019 wurden auf 100.000 Einwohner in Deutschland 11,4 Fälle von Vergewaltigung, sexueller Nötigung und sexuellem Übergriff im besonders schweren Fall einschließlich mit Todesfolge polizeilich registriert.“ 

Die Zahlen sind nur ein Hinweis, wie viele Menschen schweigen, trauen sich nicht eine Anzeige zu erstatten?

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Über BDSM, Choker, Lingerie, Vanilla und das „sich mit sich selbst wohl fühlen“

Vor einigen Monaten habe ich bereits eine Kooperation mit https://amoreze.com/ gemacht. Das Atelier stellt sehr schöne Bralettes sowie Harnesses, Choker und weitere Accesoires her. Also ist das hier auch etwas Werbung bzw. Support (unbezahlt- habe nur Harness und Bralett geschenkt bekommen und mein erster Influenza Rabattcode: littlefeminist20), aber auch ein spannendes Interview über ihre Arbeit, Körperbilder, Sexualität, Kink, BDSM, Fifty Shades of Grey, toxische Beziehungen, Aneignung usw. Als ich vor einien Monaten ein Bralett mit einem Choker gepostet habe, gab es bei Instagram eine Diskussion, ob dies Aneignung ist. Vor allem wenn man ihn als modisches Assecoire trägt. Ich habe mit den Macherinnen von Amoreze darüber gesprochen und mich gefragt, wie es denn ist, wenn man Dinge erstmal ausprobieren will, sich einer Szene annähert oder ob Tabubruch und Mainstream einer Szene zu Gute kommen können. Natürlich könnt ihr gerne mit diskutieren.

Ich bin auf jedes Mal sehr aufgeregt, etwas von Amoreze anzuprobieren und habe mich noch nie so wohl und schön in etwas gefühlt, das nicht viel bedeckt ❤ Ihre Ansichten zu Sexualität zu lesen fand ich auch sehr spannend, als los gehts:

  1. Wollt ihr euch erstmal kurz vorstellen?

Wir sind Anca und Adelina, zwei Frauen mit rumänischem Familienhintergrund, die in der Großstadt Berlin ihren Träumen nachjagen. Anca ist von Bukarest nach Berlin gezogen, weil sie sich in die Freiheit dieser Stadt, der multikulturellen Hauptstadt Europas, verliebt hat. Berlin ist voll von Offenheit, Kreativität und Wandel. Adelina ist der deutschen Kleinstadt entflohen, um sich dem Wahnsinn der Stadt hinzugeben.Da es keine „Amoreze Boutique“ gibt, verkauften wir schon damals in Berlin gern über kleine persönliche Treffen und so haben wir beide uns kennengelernt.So führte das eine zum Anderen. Mittlerweile sind wir super gute Freundinnen geworden, inspirieren uns gegenseitig und arbeiten gemeinsam an Amoreze. Zusammen designen wir Harness, Choker und Bralettes und fertigen diese vor Ort und von Hand selbstständig her.

Mila Playsuit / https://amoreze.com/collections/elastic-body-harnesses

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Was passiert eigentlich nach sexualiserter Gewalt

TW!

Heute gibt es kein besonders schönes, aber ein wichtiges Thema von dem leider viele Menschen betroffen sind. Auch wenn wir nicht viel darüber sprechen, da es in unserer Gesellschaft scham- sowie schuldbehaftet ist, erleben doch viele sexualiserte Gewalt. Dieser Artikel soll helfen, sich selbst oder andere Betroffene unterstützen zu können, indem man sich informiert was genau nach einem Übergriff passieren kann und wo es welche Hilfen sowie rechtlichen Grundlagen gibt.

Ich halte es für sinnvoll von sexualisierter Gewalt zu sprechen, anstatt von sexueller Gewalt oder von Missbrauch, da Missbrauch impliziert, es gäbe einen richtigen Gebrauch von Menschen und der Begriff sexuell vergisst, dass auch emotionale Gewalt eine Rolle spielt, es nicht immer zu sexuellen Handlugen kommen muss, sondern auch Worte oder ein Umgang mit z.B. Schutzbefohlenen sexualisiert sein kann oder sexuelle Aspekte nicht immer die Hauptmotivation Ausübender sind, sondern auch die generelle Ausführung von Gewalt und Macht. (Sexualisierte Gewalt: gewaltinfo.at)

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NO TERFS ON MY TURF

Heute gibt es mal wieder ein Interview. Dr. Michaela Dudley ist LGBTIQA*-Aktivistin, Feministin, Berlinerin und arbeitet als Kaberettistin, Kolumnistin und Keynote -Rednerin. Ich habe mit ihr über Meinungsfreiheit, J.K. Rowling, Feminismus und Martha P. Johnson gesprochen. Read it, if you like ❤

1. Möchtest Du Dich erstmals vorstellen? 

Ich bin eine Frau ohne Menstruationshintergrund, aber mit Herzblut. In der Regel. Als Berliner trans* Frau mit afroamerikanischen Wurzeln, Jg. 1961, bin ich eine Doktorin der Jurisprudenz (US). Allerdings bin ich anderweitig tätig, und zwar als Kolumnistin, Kabarettistin und Keynote-Rednerin. In meiner Eigenschaft als Kolumnistin schreibe ich für das LGBTQ-Magazin SIEGESSÄULE und für die TAZ, aber auch als Gastredakteurin für MISSY und für den TAGESSPIEGEL. Überdies habe ich eine Kolumne bei VEGANVERLAG.DE. Als Kabarettistin bringe ich ich mein Programm „EINE EINGEFLEISCHT VEGANE DOMINA ZIEHT VOM LEDER“ normalerweise über die Kleinstkunstbühnen. Es ist eine „sadomaßlose“ Sozialsatire mit eigenen Chansons. Seit der ernstzunehmenden Corona-Krise bin ich überhaupt froh, einige Fernsehauftritte absolvieren zu können. Zudem referiere ich über Diversity und berate diesbezüglich Unternehmen wie die Deutsche Bahn und den Mitteldeutschen Rundfunk.

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Black Solidarity Cologne. Ein Interview.

Gerne möchte ich meine Plattform teilen und verschiedene Perspektiven sichtbar machen. Heute gibt es deshalb ein Interview mit @blacksolidaritycologne ❤

Wollt ihr euch kurz vorstellen – euch und eure Initiative/Gruppe/Idee?

Wir sind Quish (she|her) und Zumba (he|his), wir sind beide BPoC und
leben beide in Köln und betreiben das Projekt Black Solidarity Cologne
auf Instagram. Ich (Quish) bin überwiegend für den Inhalt verantwortlich
und Zumba ist mein stiller „Mann“ im Hintergrund der mich unterstützt
wenn ich ihn brauche, er sucht zum die Bilder für unsere Posts aus oder
erstellt Bilder aus meinen Ideen wie bei dem Post über den Begriff
„weiße Minderheit“

Black Solidarity Cologne. Ein Interview. weiterlesen