Über BDSM, Choker, Lingerie, Vanilla und das „sich mit sich selbst wohl fühlen“

Vor einigen Monaten habe ich bereits eine Kooperation mit https://amoreze.com/ gemacht. Das Atelier stellt sehr schöne Bralettes sowie Harnesses, Choker und weitere Accesoires her. Also ist das hier auch etwas Werbung bzw. Support (unbezahlt- habe nur Harness und Bralett geschenkt bekommen und mein erster Influenza Rabattcode: littlefeminist20), aber auch ein spannendes Interview über ihre Arbeit, Körperbilder, Sexualität, Kink, BDSM, Fifty Shades of Grey, toxische Beziehungen, Aneignung usw. Als ich vor einien Monaten ein Bralett mit einem Choker gepostet habe, gab es bei Instagram eine Diskussion, ob dies Aneignung ist. Vor allem wenn man ihn als modisches Assecoire trägt. Ich habe mit den Macherinnen von Amoreze darüber gesprochen und mich gefragt, wie es denn ist, wenn man Dinge erstmal ausprobieren will, sich einer Szene annähert oder ob Tabubruch und Mainstream einer Szene zu Gute kommen können. Natürlich könnt ihr gerne mit diskutieren.

Ich bin auf jedes Mal sehr aufgeregt, etwas von Amoreze anzuprobieren und habe mich noch nie so wohl und schön in etwas gefühlt, das nicht viel bedeckt ❤ Ihre Ansichten zu Sexualität zu lesen fand ich auch sehr spannend, als los gehts:

  1. Wollt ihr euch erstmal kurz vorstellen?

Wir sind Anca und Adelina, zwei Frauen mit rumänischem Familienhintergrund, die in der Großstadt Berlin ihren Träumen nachjagen. Anca ist von Bukarest nach Berlin gezogen, weil sie sich in die Freiheit dieser Stadt, der multikulturellen Hauptstadt Europas, verliebt hat. Berlin ist voll von Offenheit, Kreativität und Wandel. Adelina ist der deutschen Kleinstadt entflohen, um sich dem Wahnsinn der Stadt hinzugeben.Da es keine „Amoreze Boutique“ gibt, verkauften wir schon damals in Berlin gern über kleine persönliche Treffen und so haben wir beide uns kennengelernt.So führte das eine zum Anderen. Mittlerweile sind wir super gute Freundinnen geworden, inspirieren uns gegenseitig und arbeiten gemeinsam an Amoreze. Zusammen designen wir Harness, Choker und Bralettes und fertigen diese vor Ort und von Hand selbstständig her.

Mila Playsuit / https://amoreze.com/collections/elastic-body-harnesses

  1. Wie seid ihr zu eurer Arbeit gekommen?

Amoreze begann in zahlreichen Umkleidekabinen von Dessous Geschäften und der wachsenden Frustration auf der Suche nach dem passenden BH. Beim Shoppen stellte Anca irgendwann fest, dass dasselbe Problem, mit dem sie sich konfrontiert sah, auch viele andere Frauen hatten: Die BH’s waren entweder sexy und super unbequem oder schlimmer: bequem, aber im Oma-Stil. Wählte man nicht den Sport-BH wollte keiner so wirklich sitzen. Je intensiver sich Anca mit dem Thema auseinandersetzte, desto bewusster wurde ihr dir Bandbreite des Problems: 80% der Frauen kannten ihre eigene BH Größe nicht. Immer deutlicher wurde, dass BHs immer noch ein Tabuthema sind. Frauen beschweren sich über BHs, aber sie diskutieren selten mit einer Fachfrau über ihr Problem. Und daraus entsprang die Idee, Komfort und Schönheit in einem perfekt passenden, bügellosen BH umzusetzen. Noch am selben Tag fertigte Anca ihr erstes eigenes, handgearbeitetes Bralette an. Wie nun aber den perfekten BH kreieren, wenn Körper so unterschiedlich sind. Die Antwort kam von selbst: Jeder BH soll speziell für jede einzelne Frau angefertigt werden! Zusammen mit einer professionellen Schneiderin entwickelte Anca das Quiz „made to measure“. Nicht länger als fünf Minuten benötigt es, um bequem von Zuhause zu seinem eigenen maßangefertigten Bralette zu gelangen. Statt industrieller Standardmaße zu verwenden, wurden halbe Körbchengrößen und einzigartige BH-Muster entwickelt, die auf Tausenden von realen Körpermaßen basieren. Jeder Aspekt der Amoreze-Dessous wurde neu erfunden, um Passform, Komfort und Ästhetik zu optimieren.

Die Harness sind mehr dem Einfluss der Berliner Clubkultur zuzuschreiben. Wir beide haben ein Herz für kinky, sexpositive Partys. Dort liegen auch unsere Hauptberührungspunkte mit der BDSM Szene. Für uns haben Harness und Choker schon lange nicht mehr diesen prägnanten „fetisch“ Stempel. Wir tragen sich auch gerne im Alltag, über ein Kleid, Bluse oder sogar über ein T-Shirt. Sie repräsentieren für uns in erster Linie eine sexpositive, lebensbejahende Message.

https://media.giphy.com/media/5NYYCEZrLsUtG/giphy.gif
  1. Für wen und warum macht ihr eure Arbeit?

Wir sehen Amoreze als ein Instrument um Frauen in ihrem „sie-selbst-sein“ zu bestärken. Dabei sei angemerkt, dass für uns Frau sein, geschlechtsunabhängig verstanden wird. Wir möchten dazu beitragen, dass Frauen ein Tabu-freieres Leben führen. Sich selbst sinnlich wahrnehmen, ohne sich als Objekt abstempeln zu lassen. Ihre eigene Sexualität genießen und ihre Körper erforschen. Auch wenn die Frau bei uns im Zentrum steht, ist bei uns jeder willkommen, der unsere Accessoires ausprobieren möchte. Es ist immer wieder faszinierend zu beobachten, wie das Internet Profile von Frauen zensiert, wenn sie etwas mehr Haut zeigen, aber große Werbekampagnen, problemlos Profit aus halbnackten Frauen schlagen.

Für viele Models und SexarbeiterInnen ist das Netz eine wichtige Arbeitsplattform, aber sie haben ständig mit Zensur zu kämpfen. Profile werden von einem Tag auf den anderen gelöscht oder gesperrt. Wir sind davon genauso betroffen. Die kapitalistische Welt benutzt unsere Körper wie es ihnen beliebt, aber wehe die Frau möchte sich ihrer eigenen Sinnlichkeit ermächtigen und sich diese zu Nutze machen. Und wir reden hier nicht über extrem-pornografische Inhalte. Wir wollen ein positiveres Körperbild fördern, indem wir Maßanfertigungen anbieten, denn statt sich Konfektionsgrößen zu unterwerfen, lassen sich Kleidungsstücke unproblematisch größer oder kleiner machen. Bei uns sind alle Körperformen willkommen. Wir sind uns bewusst, dass wir noch an der visuellen Umsetzung arbeiten müssen, mehr Diversität anhand der Wahl unserer Models widerzuspiegeln, wir sind jedoch dabei.

Davon abgesehen erhoffen wir uns, durch unsere sexpositive Einstellung, Frauen darin zu bestärken, offener über ihre Sexualität zu sprechen. Leichter das Gespräch mit ihrem Partner zu suchen, wenn es um persönliche Vorlieben geht und Sex als etwas wahrzunehmen, an dem zwei gleichgestellte Partner teilhaben, die es beide genießen sollten. Durch ein gestärktes Selbstbewusstsein, gewachsen durch mehr Selbstakzeptanz und Freude an dem eigenen Körper, mutiger „Nein“ und „Ja“ zu sagen und sich nicht von der Welt einschüchtern zu lassen, die einem so unfassbar gern mit Dreck bewirft, sobald man mal aneckt. Wir wünschen uns, dass sich Frauen durch das Tragen unsere Produkte empowered fühlen, all die Dinge zu tun, die sie sich erträumen.

https://amoreze.com/collections/bralettes
  1. Gibt es eine Verbindung zu BDSM?

Die Harness entstammen aus der BDSM Szene, die Verbindung ist dadurch nicht wegzudenken. Allerdings sind unsere Leder-Accessoires nur rein optisch für Sex-Spielchen geeignet, der funktionelle Aspekt fällt bei unseren Sachen komplett weg. Wer bei uns also nach einem Harness sucht, um irgendwo aufgehängt zu werden, wird enttäuscht sein. Darüber hinaus werden in Berlin werden Harness und Choker schon lange nicht mehr allein in der BDSM Szene getragen, auch über die Clubnächte hinaus erobert das Harness mehr und mehr die Modewelt. Wir selbst stehen daher ziemlich zwischen den Stühlen: für viele Menschen aus der Szene sind unsere Produkte teilweise viel zu vanilla – für „Normalos“ wiederum zu fetisch. Es ist eigentlich immer wieder amüsant, zu beobachten, wie unsere Accessoires wahrgenommen werden, weil man daran beobachten kann, mit was für einem Menschen man es gerade zu tun hat. Da bei uns jedoch die Funktionalität komplett wegfällt, würden wir uns eher kinky statt BDSM bezeichnen. Der Widerspruch bleibt jedoch bestehen: Amoreze ist sowohl vanilla, als auch kinky. Festlegen wollen wir uns nicht. Für uns spiegelt das Berlin wunderbar wieder: Abends Kitkat, am nächsten Tag wieder Kindergärtner. Die Komplexität der Stadt erlaubt es, sich selbst in seiner Vielfältigkeit auszuleben. Und diese Freiheit der Selbstentfaltung ist ein wahnsinnig großes Geschenk.

@okcupid
  1. Was heißt für euch BDSM?

Unter „BDSM“ verstehen sich allgemein unterschiedliche Sexpraktiken wie Fesselspiele, Atemregulation oder Luststeigerung durch das Zufügen von Schmerz, sowie das Wechselspiel oder Aufeinandertreffen von Dominanz und Unterwerfung. Wir assoziieren mit BDSM einen Abenteuerspielplatz für Erwachsene, in dem man seinen Körper und die eigene Sexualität erforschen kann, mithilfe von unterschiedlichen Werkzeugen für mehr Lust, jedoch auf einer vertrauensvollen, respektvollen Basis, wo beide Partner gleichgestellt sind. Was im Bett passiert, bleibt „Spiel“, aus dem beide Parteien jederzeit aussteigen können und beide ihre Grenzen kommunizieren müssen(!).

  1. Was heißt Vanilla?

Ganz grob könnte man sagen: Vanilla (im Sex Kontext) bezeichnet Nicht-BDSM-Sex. Daher keine fetisch Elemente, oder Aspekte aus dem Sadomasochismus wie Macht, Demütigung oder Schmerz-Zufügung. Im „Normalo-Sexleben“ gibt es die Tendenz die Missionarsstellung als „vanilla“ zu bezeichnen.

https://amoreze.com/collections/nipple-pasties
  1. Als ich Bralette und Choker gepostet habe, gab es Beschwerden, dass Menschen Dinge aus der BDSM Szene benutzen ohne an ihr teilzuhaben. Was sagt ihr dazu?

BITTE MEHR DAVON! Je normaler „BDSM“ wird, desto weniger stark ist das Stigma das an Fetischen und nicht konventionellen sexuellen Neigungen haftet. Davon profitiert die Szene und all ihre Individuen: sie müssen sich weniger verstecken, oder schämen, gelangen leichter an wertvolle Informationen. In Deutschland ist, gerade in Städten wie Berlin bereits eine wahnsinnig große Offenheit vorhanden, aber z.B. in unserem Heimatland Rumänien (und vielen anderen Ländern), sind sexuelle Neigungen nach wievor ein Tabuthema.

amoreze.com/collections/leather-chokers

Sexuelle Offenheit ist etwas, wovon wir alle profitieren. Es gibt genügend Menschen, die gerne mal etwas neues ausprobieren wollen würden, sich aber nicht trauen, weil der offene Umgang mit allem was außerhalb der vanilla-sex Blase schwebt in vielen Teilen der Welt (und auch Deutschlands) fehlt und stark gewertet wird. Außerdem, haben sich Harness und Choker schon längst aus ihrer „BDSM-Nische“ gelöst und erobern mehr und mehr die alltägliche Modewelt. Hinzukommt, dass es uns generell missfällt, insbesondere Frauen vorzuschreiben was sie zu tragen haben.

Wenn mir Jemand mit Choker in der Bahn gegenüber sitzt, denke ich nicht direkt „ok diese Person steht auf BDSM.“ Aber selbst wenn es so wäre, dann wäre es immer noch eine fremde Person, die mir gegenüber sitzt und allein durch die Annahme, sie würde aufgrund eines Chokers/ Harness auf BDSM stehen und ich sie deshalb auf ihre sexuelle Neigung ansprechen würde, wäre das total übergriffig und respektlos.

Auch die Argumentation, (und erstaunlicherweise kommt dieses Thema nur bei Frauen auf, dabei gibt es auch genügend Männer die Choker im Alltag tragen!) man würdet damit falsche Signale in der Öffentlichkeit senden, hängt uns zum Hals raus. Wie man sich kleidet ist einem selbst überlassen. Wenn Männer mein Harness sehen und an Sex denken, dann ist das deren Problem, nicht meins und sie sollten daran arbeiten, Frauen als gleichwertige Personen zu behandeln, und nicht alles gleich als Anreiz zu nehmen Frauen zu objektifizieren und zu belästigen.

Also bitte mehr Harness und Choker tragen, als kleines „fuck you“, an alle die nach wie vor glauben, anderen vorschreiben zu dürfen, wie sie zu sein haben.

@amoreze / Instagram

  1. „Darf“ man eure Produkte tragen, auch wenn man (erstmal) nur etwas BDSM ausprobieren mag?

Klar! Wir kreieren unsere Produkte mit der Einstellung, dass sie in erster Linie Sex-Appeal, Sinnlichkeit und Stärke vereinen und nicht zwangsläufig in einem BDSM Kontext zu denken sind. Aber man muss sich im Vorfeld bewusst sein, dass wir mehr als die allein optische Assoziation mit BDSM nicht liefern können. An unseren Accessoires kann man niemanden aufhängen oder „streng an der Leine führen“, sie würden reißen. Wir haben uns lediglich der ästhetischen Seite des Harness und Choker verschrieben. Wenn „ausprobieren“ aber heißt, „ich gehe auf eine sexpositive Party“ wie ins Kitkat, zu House of Red Doors Events oder der Pornceptual, dann wird man mit unseren Produkten sicherlich viel Spaß haben und Menschen kennenlernen, mit denen man ein bisschen experimentieren kann.

  1. Was sagt ihr zu 50 Shades of Grey?

Was man dem Film auf alle Fälle lassen muss, ist, dass er aufgrund seines Erfolgs und die Thematisierung der BDSM Subkultur, zumindest zur Folge hatte, dass offener (und mehr) über das Thema gesprochen wurde. Jedoch ist ungemein problematisch, wie der Film inhaltlich umgesetzt wurde.

In 50 Shades of Grey existiert keine Vertrauensbasis zwischen den beiden Hauptcharakteren. Statt Liebe, Ehrlichkeit und offene Kommunikation, kommen Zwang und emotionaler Missbrauch zum Einsatz, um die jungfräuliche Ana in eine „Beziehung“ mit Christian zu drängen. Er stellt ihr bereits zu Beginn ein Ultimatum, sich entweder auf seine BDSM Neigung einzulassen und sich völlig der unterwürfigen Rolle hinzugeben, oder ihn zu „verlieren“. Einer Person, die sexuell noch völlig unerfahren ist, dahingehend zu manipulieren ist absolut toxisch und verwerflich! Solches Verhalten wird von der BDSM Szene als gefährlich verurteilt und zwar zu Recht! Hinzukommt, dass man den Eindruck erhält, Anas „bedingungslose Liebe“ würde Christian von seinem „kranken Verhalten“ befreien. Christians Umgang mit Ana ist definitiv toxisch, BDSM Neigungen sind es aber prinzipiell nicht. Die Art und Weise wie er sie in die BDSM Praktiken einführt und wie er diese „Beziehung“ mit ihr führt, ist nicht in Ordnung.

DENN: BDSM funktioniert über gegenseitigem Vertrauen und offener Kommunikation, wo ein Austausch zwischen zwei gleichgestellten Partnern stattfindet, die gemeinsam Vergnügen an diversen luststeigernden Praktiken empfinden. Genauso problematisch wie Christians Fehlverhalten, ist, diese Phantasie der Ana, ihn durch ihre „Liebe zu retten“ und „umzupolen“. Denn abgesehen davon, dass es bedeutet, BDSM sei etwas, wovon man jemanden „retten“ müsse, ist es eine völlig ungesunde und verblendete Haltung um eine Beziehung anzufangen. In 50 Shades wird BDSM als Folge von Christian Greys Trauma dargestellt. Dadurch kommt es zur Gleichsetzung von BDSM mit gestörtem Sexualverhalten (und Beziehungsverhalten), was unfair gegenüber der Szene ist und dieser nicht gerecht wird. Der Film zeigt keinen Weg, verantwortungsbewusst sexuelle Vorlieben mit einem Partner auszuleben, sondern einen dominanten „Partner“ der seine Partnerin in allen Lebensbereichen dominiert und manipuliert, um das zu bekommen, was er von ihr will. Klar geht es bei BDSM um den Reiz von sexueller Macht, aber dieses Spiel, basiert auf Ehrlichkeit, Zuneigung und beiderseitigem Vergnügen. Und Dominanz im Bett geht nicht mit einer Schirmherrschaft des Partners in allen anderen Lebensbereichen einher.

  1. Wollt ihr noch etwas sagen?

Lasst euch eure Körper nicht wegnehmen. Weder von verfälschten Körperbildern, die durch die Medien und die Kleiderindustrie verursacht werden, noch von Verhaltensweisen aus Pornografien oder ähnlichem, wie Frauen „zu sein haben“. Ihr müsst nicht so sein, wie die euch haben wollen. Lasst euch nicht die Freiheit nehmen, euch selbst zu erforschen, eure Sexualität eingeschlossen! Wir sollten alle gemeinsam daran arbeiten, eine tolerantere Gesellschaft aufzubauen und uns gegenseitig ermutigen, das Beste aus uns selbst herauszuholen. Liebe und Vertrauen sind die Basis, aus dem Großes, weltveränderndes Entstehen kann. Anca möchte euch im Zuge dessen, das Buch „The Big Five for Life“ ans Herz legen.

https://amoreze.com/collections/you-and-i-in-unison

Vielen Dank für das tolle Interview und die schöne Kooperation ❤

Schaut mal vorbei auf:

https://amoreze.com

-20% off mit „littlefeminist20“

https://www.instagram.com/atelier.amoreze/

https://www.facebook.com/atelieramoreze/?modal=admin_todo_tour

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