Sex Talk No. 3

So nächster Artikel mit drei tollen Interviews. Eines davon übrigens mit wirmuesstenmalreden: https://wirmuesstenreden.blogspot.com / auf Instagram zu finden unter https://www.instagram.com/wirmuesstenmalreden/

–> „2 fat BIWoC, deren Ziel es ist, über Problematiken in unserer Gesellschaft aufzuklären und persönliche Erfahrungen im alltäglichen Leben mit Rassismus, Sexismus und vielem mehr zu teilen.“ Schaut doch dort auch mal vorbei und unterstützt, was das Zeug hält ❤

Ich habe unten wieder einige Erklärungen angehängt. Wenn davon etwas nicht stimmt oder unzureichend erklärt wird, gerne Bescheid geben 🙂

Ich hoffe, ihr habt so viel Spaß beim Lesen, wie ich. Danke an alle, die mir so offen von sich erzählen. Ich lerne eine Menge und freue mich, vielen verschiedenen Perspektiven eine Plattform geben zu können.

So, let’s talk about sex, bebi. Again!

1. Möchtest du kurz etwas zu dir sagen? 

Sabrina: Ich bin 29 Jahre jung. Ich persönlich würde mir keinen „Sexuellen Orientierungsstempel“ aufdrücken, denn ich verliebe mich in den Menschen – unabhängig vom Geschlecht. Müsste ich also kategorisieren, wäre ich pansexuell*. Wobei ich das persönlich absolut nicht brauche und auch vermeide, mich zu labeln. Ich verstehe natürlich, dass sich die Menschheit leichter tut, wenn sie die Menschen um einen herum zuordnen können.

wirmuesstenmalreden: Ich bin 18 (werde bald 19), ich bin eine Cis-Hetero-Frau und ja, ich weiß, es ist kein Teil von LGBTQIA2+, aber ich bin demiromantic und demisexual. *

Marie: Ich bin 19 Jahre alt, asexuell und biromantisch (bzw. eigentlich panromantisch, aber unter bi * können sich die meisten Leute mehr vorstellen, und ich muss meistens schon Asexualität erklären, deswegen sag ich es einfach so).

Asexualität ist eine sexuelle Orientierung, bei der man sich nicht sexuell zu anderen Menschen – egal welchen Geschlechts –  hingezogen fühlt. Das heißt aber nicht, dass man sich nicht verlieben kann (gibt es aber auch, das heißt dann aromantisch), deswegen unterscheidet man sexuelle und romantische Orientierung. Es gibt auch asexuelle Menschen, denen Sex nichts ausmacht oder die es sogar genießen (sie haben nur nicht das Bedürfnis danach), andere wiederum können sich das gar nicht vorstellen.

2. Was bedeutet Sex für dich? Was ist Sex?

Sabrina: Sex bedeutet für mich Leben und lebendig sein. Sei es Sex mit einem Menschen oder alleine. Ich spüre, fühle und kann einfach sein. Ohne an gestern oder morgen denken zu müssen. Sex an sich kann ich für mich nicht wirklich definieren. Denn wo fängt er an und wo hört er auf. Viele verstehen unter Sex die reine Penetration. Was für mich nicht zutrifft. Denn Sex ist so viel mehr. Schwer in Worte zu fassen. Manchmal besteht Sex aus Oralsex und Kuscheln. Manchmal Penetration ohne Vorspiel. Manchmal hab ich auch Sex mit mir alleine, in dem ich mich selbst befriedige. Also eine eindeutige Definition hab ich also nicht.

wirmuesstenmalreden: Ich habe früher ziemlich viel Sex gehabt, mit Männern (alle cis-hetero), für die ich absolut null Gefühle hatte. Ich habe sie jedes Mal sogar nicht mal richtig gemocht, als Mensch und der Sex war jedes Mal einfach nur SCHEISSE. Ich hatte nie einen Orgasmus, auch wenn ich da unten ziemlich nass werde, konnte ich nie wirklich viel spüren, in jeglicher Hinsicht. Auch bei Masturbation nicht. Ich habe meine sexuellen Bedürfnisse nie an erste Stelle gestellt und auch jetzt muss ich sagen, dass mir Sex und co. und besonders meine eigene Sexualität und mein eigener Körper mir immer noch irgendwie wahnsinnig unangenehm sind. Ich war nie ganz nackt vor Männern.

Marie: Die Bedeutung von Sex hat sich für mich stark gewandelt, seit ich weiß, dass ich asexuell bin. Lange dachte ich, dass ich eigentlich Sex haben will, und habe es eher auf meine Schüchternheit geschoben, dass es nicht passiert ist. Ich habe zwar auch gemerkt, dass es eigentlich niemand gab, zu dem*der ich mich irgendwie hingezogen gefühlt hätte, aber dachte lange Zeit einfach, ich hätte noch nicht den Richtigen gefunden (ich dachte damals noch, ich wäre hetero). Es hat mich teilweise ziemlich frustriert und ich hatte das Gefühl, ich wäre die einzige in meinem Alter, die noch nie was mit jemandem hatte (ich hab auch noch nie jemanden geküsst oder so), deswegen hat das Thema lange Zeit einen großen Teil meiner Gedanken eingenommen. Ich hab zu dieser Zeit auch ziemlich viel über Sex gelesen, da ich dachte, meine Unerfahrenheit mit theoretischem Wissen überdecken zu können. Als ich dann das erste Mal von Asexualität gehört hab (kurz vor meinem 19. Geburtstag), war ich mir anfänglich nicht so sicher, ob das auf mich zutrifft. Ich dachte, ich kann ja nicht wissen ob ich keinen Sex will, wenn ich es noch nie ausprobiert habe… was natürlich Schwachsinn ist. Ich hab dann aber einen Typen kennengelernt, von dem ich definitiv mehr wollte, als Freundschaft, aber allein schon den Gedanken, ihn zu küssen, fand ich so absurd, dass ich mir spätestens da sicher war. Irgendwie finde ich Sex aber trotzdem ein interessantes Thema, vielleicht gerade weil ich es nicht wirklich verstehe.

3. Welche Emotionen verbindest du mit Sexualität?

Sabrina: Die ganze Bandbreite der Gefühle. Sex kann wütend, traurig oder schmerzhaft sein. Es kann aber auch sehr leidenschaftlich, wärmend, Nähe bringend und lustig sein. Aktuell bin ich sehr zufrieden.

wirmuesstenmalreden: Mit meiner Sexualität: Scham, Ekel, Schüchternheit, Peinlichkeit.

Mit Sexualität im Allgemeinen: Lust, Erektion, Orgasmen, Selbstbewusstsein, Empowerment, Spiritualität, ein höheres Bewusstsein bei Orgasmen von Menschen mit Vagina.

Marie: Sex war für mich lange ein ziemlich emotionales Thema. Vor allem als ich mitgekriegt habe, dass so nach und nach eigentlich alle schon Sex hatten und es irgendwann gar nichts besonderes mehr für sie war, hab ich mich teilweise ziemlich wertlos gefühlt. Inzwischen ist es anders, da ich jetzt quasi eine „Erklärung“ habe und weniger das Gefühl, mich für irgendwas rechtfertigen zu müssen.

4. Gibt es ein Thema, über das du besonders gerne sprechen möchtest?

Sabrina: Mein Sexualleben hat sich im Laufe der Jahre sehr verändert. Früher war ich einfach sehr unsicher, was mir gefällt, was mir gefallen darf, wie ich wirken könnte usw. Heute weiß ich, was ich will, lasse mich immer wieder überraschen und der Bauch muss auch nicht mehr eingezogen werden. Ich bin im reinen mit meinem Körper und das hat meinen Sex um ein vielfaches verbessert.

Marie: Den Umgang/ die Reaktionen vieler Menschen auf Asexualität. Glaubt asexuellen Menschen und sprecht ihnen nicht ihre Erfahrungen und Gefühle ab! Hört auf, irgendwelche Mutmaßungen über ihre Vergangenheit zu stellen!
Es gibt leider ziemlich viele falsche Annahmen über Asexualität. Viele glauben einem schon mal gar nicht. „Du bist zu jung, um das zu wissen“, „woher weißt du das, wenn du es doch noch nie ausprobiert hast?“, „Vielleicht bist du einfach lesbisch/ schwul und willst es dir nicht eingestehen“ hört man leider immer wieder. Teilweise wird auch behauptet, dass man bestimmt als Kind missbraucht wurde oder schlechte Erfahrungen mit Sex gemacht hat (Ist mir noch nicht passiert, aber viele berichten davon). Manche Menschen, mit denen man vielleicht sonst nicht über sein Sexleben sprechen würde, stellen auch sehr persönliche Fragen, die vielleicht nicht immer angemessen sind.

5. Welche Wörter/was für eine Sprache benutzt du, wenn du über Sexualität sprichst?

Sabrina: Ich würde behaupten, dass ich eine sehr wohlwollende Wortwahl gegenüber Sexualität habe. Ich achte da aber auch sehr darauf. Denn meiner Meinung nach kann Sprache sehr viel bewirken. Und wenn ich eine positive Formulierung verwende, dann zieht es auch Positives an. Außerdem finde ich manche Ausdrücke sehr abwertend und das mag ich nicht. Ich würde da auch mein Gegenüber darauf hinweisen.

wirmuesstenmalreden: Ich versuche wirklich so gut wie möglich jegliches Vokabular dafür zu benutzen, aber es ist mir immer noch mega unangenehm. Besonders Bezeichnungen für das AFAB* Genital (Vagina) auszusprechen, fällt mir schwer und alles was so Sextalk und ausdrücken was ich mag und was nicht (was ich selbst nicht so ganz weiß), fällt mir wahnsinnig schwer.

6. Wie empfindest du das gesellschaftliche Bild von Sexualität?

Sabrina: Grundsätzlich sind wir ja alle sehr aufgeklärt. Doch die Realität sieht ganz anders aus. Noch immer ist es verpönt, wenn eine Frau* offen zu ihrer Sexualität steht und diese auch auslebt. Man wird dann schnell als Schlampe abgestempelt und das finde ich sehr ungerecht. Es nervt mich. Außerdem hab ich das Gefühl, dass auch gewisse Praktiken ein „schmutziges“ Image haben. Stichwort Analsex. Viele finden es ekelhaft und erniedrigend. Meiner Meinung sollte das aber jede*r für sich selbst definieren dürfen. Also nach außen hin sind wir alle sehr offen aber in Wirklichkeit sehr verklemmt. Das ist schade.

wirmuesstenmalreden: Ich finde es schade, dass es eine Art Tabu-Thema ist und dass Sex, Sexualität, besonders die weibliche Sexualität, ganz besonders die weibliche Sexualität von BIPOC und die Sexualität von fetten Menschen und LGBTQIA2+ Menschen  als etwas sündhaftes, verdorbenes angesehen wird. Ich komme zwar aus einer Familie, in der alle Frauen Gynäkologinnen sind und ich niemals dieses „Sex=unrein“ Ding ertragen musste, dennoch ist es mir so unangenehm. Dinge wie „Bitch“, „Jungfräulichkeit“, „Unreinheit“ sind alles ausgedachte Dinge des Patriarchats. Besonders Frauen, Frauenkörper, marginalisierte Körper und weibliche Sexualität werden so dämonisiert und so sehr gehasst in unserer Gesellschaft. Irgendwie sind diese drei Dinge immer der Grund für alle Fehler, die eigentlich  (meistens cis-hetero) Männer machen. Diese drei Dinge sind das wohl schlimmste Übel für die globale Gesellschaft, das was die Gesellschaft am meisten hasst und fürchtet, so schlimm, dass Frauen deswegen unterdrückt, misshandelt und ermordet werden. Wir sind Eigentum, nur eine Hülle aus Fleisch für die Begnügung von  (cis-hetero) Männern. Am besten würden sie es finden, wenn es unsere Körper, aber nicht unsere Seelen gäbe. Denn sie sexualisieren uns, nur sexuell sein und selbst diese Entscheidung zu treffen, dürfen wir nicht. Und wieso? Weil sie Angst haben. Die Vagina, AFAB Körper, Frauen, feminin-gelesene BIPOC *, BIWOC *, Queere BIPOC, etc. sind voller Energie, Kraft und Macht, die keiner kontrollieren kann, eine Macht die so mächtig ist, dass keiner von uns sie jemals in Worte fassen kann. Also redet man Menschen mit dieser Macht ein, dass sie sie nicht haben. Das klingt so unglaublich verrückt und ich bin nicht religiös oder sonst etwas. Aber ich glaube schon an eine höhere Macht, die aber keiner von uns in Worte fassen oder kontrollieren kann.

Marie: Das gesellschaftliche Bild von Sex hat sich ja ca. seit den 60er Jahren ziemlich verändert. Die Tatsache, dass Sex inzwischen nicht mehr so ein Tabuthema ist und Sexualität allgemein freier ist als früher, ist natürlich erst mal eine positive Entwicklung. Allerdings finde ich, dass es teilweise schon wieder ins andere Extrem geht. Sex wird häufig als die beste und wichtigste Sache überhaupt dargestellt, vor allem Männer denken angeblich immer nur an „das eine“ und alle Menschen, die selten bis nie Sex haben, müssen entweder unglücklich oder krank sein. Okay, das ist jetzt vielleicht etwas überspitzt dargestellt und ich verstehe ja auch, dass es für die meisten Menschen ein wichtiges Thema ist. Aber natürlich übt das auch Druck aus (um schon mal die nächste Frage zu beantworten). Wurde man früher dafür geshamed, viel Sex zu haben (vor allem als Frau), ist es heute eher umgekehrt (auch wenn slut shaming natürlich noch vorkommt). Gerade auch in feministischen Diskursen. Ich erinnere mich da an ein Bild, das zum Jahresende oft gepostet wurde: Da stand sowas wie „2019: we´re hydrated, having good sex with people who deserve us, (…)“. Natürlich sollte jede*r so viel Sex haben, wie er*sie will. Aber wenig oder gar nicht ist eben auch okay. Viele sehen das aber glaub ich immer noch als brav oder verklemmt an.

7. Empfindest du Druck, wenn es um das Thema Sex geht?

Sabrina: Aktuell nicht. Aber es gab definitiv Zeiten, wo ich Druck empfunden habe. Bin ich schön, sexy und gut genug? Bin ich nicht zu dick und langweilig? Aber aktuell empfinde ich keinen Druck.

wirmuesstenmalreden: Ja, für „Männer“ ist es Druck, Sex zu haben und für „Frauen“, keinen zu haben, sich rein zu halten, ihren Körper für Männer zur Verfügung zu stellen, aber nur für einen, usw. Frauen werden eigentlich niemals in Ruhe gelassen- besonders nicht weiße Frauen.

Marie: Die Frage hab ich ja teilweise schon beantwortet. Inzwischen empfinde ich aber nicht mehr so viel Druck, da ich jetzt weiß, dass nichts „falsch“ mit mir ist und es vielen anderen Menschen auch so geht. Aber grade diese typischen Mädchenzeitschriften üben teilweise ganz schön viel Druck aus (obwohl sie immer schreiben, dass man nichts tun sollte, wozu man nicht bereit ist). Außerdem natürlich durch andere Leute, vor allem Spiele wie „ich hab noch nie…“ machen nicht so viel Spaß, wenn man asexuell ist…

8. Was macht dir Spaß/Freude beim Thema Sex?

Sabrina: Mein Motto ist – Dinge muss man zuerst probieren, bevor man sagen kann, ob es einem gefällt oder nicht. Deshalb liebe ich es zu experimentieren. Trotzdem ist es absolut wichtig, die Grenzen des anderen zu akzeptieren.

wirmuesstenmalreden: Ich habe immer so tolle Träume, wo ich alles fühle, was ich im echten Leben irgendwie nicht fühlen kann. Lust, Orgasmen, Liebe, etc., aber immer realistische Situationen und DAS wünsche ich mir und hoffe, dass es irgendwann auch im echten Leben so sein wird.

9. Sprichst du mit anderen Leuten über Sexualität?

Sabrina: Ja.. definitiv. Sehr offen und detailliert. Da kann man selbst oft noch sehr viel lernen. Manchmal sind Dinge aber auch einfach viel zu lustig, um sie für sich zu behalten.

wirmuesstenmalreden:

Ich versuche mich mit Frauen, etc. (alle außer het-cis Männer) (meistens und bevorzugt nicht-weiße Frauen) zu umgeben, die dahingehend empowerned und sex positive sind. Denn das LIEBE ich und das wäre ich auch gern. zB: @ashleighchubbybunny (fat, femme, black), @sexwithty (sex-positive afro-latina), @theminoritysexreport (eine Schwarze und eine native American sex positive Team), @sistersofsexuality (auch non-white), @ihartericka (queer & black), @shanboody (black/indian), @afrosexology, etc. Alle accounts die sich speziell auf das Thema Sexualität spezialisieren.

zu umgeben, die dahingehend empowerned und sex-positive sind. Denn das LIEBE ich und das wäre ich auch gern.

Marie: Ja. Früher habe ich immer vermieden, über Sex zu sprechen, da es ein schwieriges Thema für mich war. Inzwischen habe ich den meisten meiner Freund*innen allerdings erzählt, dass ich asexuell bin. Daraus haben sich schon einige gute Gespräch ergeben.

10. Gibt es noch etwas, das du erzählen/teilen willst?

Sabrina: Ladies… masturbiert – oft und öfter. Es ist so wichtig, seinen eigenen Körper zu kennen und zu wissen, was einem gefällt. Traut euch, offen und direkt zu sagen, was ihr wollt. Hört auf, eure Bäuche einzuziehen und macht das, was euch gefällt. Und liebe Männer.. der Sex ist nicht dann vorbei, wenn ihr gekommen seid. Und bitte schützt euch vor Krankheiten und verhütet. Außerdem würde ich mir wünschen, dass gleichgeschlechtlicher Sex mehr Präsenz bekommen würde. Vor allem in der Öffentlichkeit. Ich hab zum Beispiel noch keine Lecktücher bei DM entdeckt.

wirmuesstenmalreden: Ich möchte  keinenfalls LGBTQIA2+ Menschen ausschließen, ich weiß nur manchmal noch nicht so ganz, wie ich meinen Punkt richtig rüberbringen kann. Ich meine jetzt: Alle Menschen mit Vaginas.

Marie: Repräsentation ist ganz wichtig!! Nicht nur im Bezug auf Asexualität. Todd aus BoJack Horseman, einer der ersten offen asexuellen Seriencharaktere, hat mir zum Beispiel unglaublich viel bedeutet.
Außerdem möchte ich noch auf AVEN hinweisen, ein Forum für asexuelle Menschen (und Allies), wo man auch ganz viel über Asexualität lernen kann.

 

Erklärungen: 

*Pansexuell: Sexuelles Begehren bezieht sich nicht auf das Geschlecht oder die sexuelle Identität, sondern auf Menschen/Personen.

*Demisexuell/demiromantisch: Romantische oder sexuelle Anziehung findet nur nach einer langen emotionalen Bindung zu einer Person statt.

*Bisexuelle fühlen sich zu zwei Geschlechtern hingezogen. (Das eigene und das gegengeschlechtliche.) Polysexuelle fühlen sich zu vielen Geschlechtsidentitäten hingezogen, aber nicht zu allen. Pansexuelle können sich zu allen Geschlechtsidentitäten hingezogen fühlen.

(https://www.bedeutungonline.de/was-bedeutet-pansexuell-was-ist-pansexualitaet/)

*afab: „assigned female at birth“, also „bei Geburt weiblich zugewiesen“

*BIPOC: Black/Indigenous People of Color

*BIWOC: Black/ Indigenous Woman of Color

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